Verfasst von: Dierk in: 11. Oktober 2009
Angie fielen hauptsächlich Nachspeisen ein, die wir nachkochen könnten. Weil die aber alle etwas Zeit brauchen, hat sie sich für folgendes Lieblingsmenue entschieden:
Gemischter Salat mit einem Dressing aus Öl, Balsamico, rotem Dijonsenf (mit Pepperoni), Honig, Crème fraîche, Salz + Pfeffer
Spaghetti all´arriabiata: hier nimmt sie frische Tomaten! Die „arriabiata“-Schärfe kauft sie als Gewürzmischung auf der Auer Dult.
Parmesankäse zum Abschluss
Die Analyse zeigt: Angie, Du liebst Italien!?
Verfasst von: Dierk in: 11. Oktober 2009
Anita hat uns zwei Lieblingsessen mitgeteilt. Sie liebt offenbar Knoblauch, denn sowohl im brasilianischen Nationalgericht, das etwas Zeit braucht, als auch in ihrem Fischgericht gibt es reichlich von dieser Knolle:
Feijoada completa!
oder
Lachsfilet mit Knoblauch (4. Pers.): 4 Scheiben Lachsfilet, Fischgewürz, 1 Knolle Knoblauch, Olivenöl/Butter zum anbraten, Weißwein, Petersilie zum garnieren. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Vorsichtig in der Pfanne mit Olivenöl/Butter anbraten (darf nicht schwarz werden). Aus der Pfanne nehmen und Fisch würzen und braten. Am Schluss den gebratenen Knoblauch dazu und einen Schuss Weißwein.
Anita wünscht uns guten Appetit! Danke Anita!
Verfasst von: Dierk in: 11. Oktober 2009
Wir haben Armin nach seinem Lieblingsessen gefragt und er hat zunächst versucht, sich rauszureden:
„Isch gaan doc ga nisch kooschen!“ Eingeschnittene Maultaschen mit Spiegelei – das gehört schon zur Hohen Schule – bei mir! Also wenn Ihr einen Kartoffelschäler, Gurkenhobler oder Brezensalzer braucht, dann ruft mich an. Kochen ist einfach nicht mein Ding.“
Armin hat uns dann doch noch aufgeklärt. Sein Lieblinsessen ist sind:
Sushi,
Churrasco,
Kärntner Nudeln (besser gesagt: Topfennudeln),
Kaiserschmarrn,
Torten und Kuchen jeder Art,
Meeresfrüchte und
Schlachtschüssel!
Beeindruckende Vielfalt. Danke Armin, da ist sicher was zum Nachkochen dabei.
Verfasst von: Dierk in: 4. Oktober 2009
Am letzten Sonntag, ist es auf dem Oktoberfest locker. Mit unserem Besuch aus Hamburg landen wir im Schottenhamel > das Essen ist klasse: 1/2 Händl, Reherl (Pfifferlinge) in Sahnesauce mit Semmelkloß oder Kasspatzn! Alles lecker. Da greifen wir gerne tiefer in die Tasche, denn wirklich günstig ist es nicht. Das Hauptnahrungsmittel fließt reichlich: Oktoberfestbier…..ein schöner Sonntag!
Verfasst von: Dierk in: 3. Oktober 2009
Unser Versuch, am letzten Wiesn-Samstag mittags in ein Bierzelt zu kommen, war naiv: alle Hallen wegen Überfüllung schon geschlossen > wir sehen uns anderweitig nach Leckereien um > das Oktoberfest enttäuscht uns hier nicht
Verfasst von: Betty in: 27. September 2009
Heute kommt unser erster Durchlauf zum Ende: wir sind beim Z.
Da soll es schon etwas Deftiges sein, nicht nur gesunde Zucchini oder leichtes Zitronenhähnchen. So sind wir beim Zwiebelrostbraten gelandet. Hier werden Erinnerung an die 8oer Jahre wach, an Ausflüge mit den Eltern und Freunden am Sonntag.
Gott sei Dank gibt es Internet. Unser Rezept haben wir mit der Variante Rotweinsauce gekocht. Sehr wichtig, wie immer, ist sehr gutes Fleisch. Unsere Rumpsteaks kamen aus Argentinien, da kann man nicht meckern. Das Fleisch kurz, scharf anbraten und auf gar keinen Fall jetzt schon würzen. So bleibt es saftig und zart.
Die Spätzle habe wir schon öfter gemacht und gut im Griff: 250 g Spätzlemehl, etwas Salz, 4 Eier, etwas Wasser. Der Teig muss geschmeidig sein und beim Rühren Blasen werfen. Mit dem Spätzlesieb (unseres ist aus Kunststoff und spühlmaschinenfest) ist der Teig flott im Wasser.
Als Beilage gab es einen Salat und einen sensationellen Wein aus Südafrika. Vielen Dank an Neville und Garth, die uns in München besucht haben.
Betty einen wunderbaren Hefezopf gezaubert. Lecker!
Es war genau wie wir uns das Essen vorgestellt haben. Beim nächsten mal machen wir lieber Zitronenhähnchen.
Verfasst von: Dierk in: 21. September 2009
Wir sind fast fertig mit dem ABC. Es fehlt noch das Z und dann fangen wir von vorne an:
ABC…Diesmal bitten wir unsere Freunde und Bekannte um Vorschläge. Wir fangen mit allen Anjas, Antonios, Andreas, Arnoldos usw. an. Wir wünschen uns von allen A-Freunden ihre Lieblingsspeise und wenn möglich ein Rezept dazu (bei Spinat und Spiegelei kommen wir zur Not auch ohne Rezept aus). Außerdem möchten wir ein Porträtfoto, das wir herzeigen können.
Betty und ich nehmen uns die Freiheit unter den Vorschlägen eine Lieblingsspeise auszuwählen und nachzukochen. Wenn der Tipp-Geber mitkocht, steigen seine Chancen, ausgesucht zu werden.
Also bitte: alle A-Namen-Leute sind am Wochenende um den 3. Oktober dran. Die B-Freunde um den 10. Oktober und die C-Namler am 17. Oktober so weit.
Wer freuen uns und sind neugierig!
Verfasst von: Dierk in: 18. September 2009
Heute besuchen wir Hamburg. Bei Spätsommerwetter zieht es uns an die Elbe. Hier sitzen wir in der Strandperle, wo sonst?.
Verfasst von: Dierk in: 17. September 2009
Heute sind wir in Lübeck. Was macht man in dieser großartigen Stadt? Kaffetrinken bei Niederegger!
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Verfasst von: Dierk in: 11. September 2009
Wir sind überrascht, was das ABC für Anforderungen stellt. Auf unserer Buchstabensuche sind wir rund um die Welt gereist und wir kommen langsam zum Ende des Alphabets. Das Y bringt uns noch einmal zum Grübeln: es gab Vorschläge, ein Yak zu braten, Yam auszubuddeln oder Yoghurt anzusetzen. Alles nicht unser Ding…
Wir finden in Fernost einen populären Snack, nämlich Yakitori! Wir kennen in München Mitbürger aus 167 Nationen (Stand Ausländeramt Mitte 2008) und natürlich auch Japaner. Im netter Japan-Shop in der Westenriederstraße (Nähe Isartor) gibt die richtigen Zutaten.
Ein toller Tipp (wir waren skeptisch) hat uns überrascht. Wir nehmen in unser Snack-Repertois auf: tiefgekühlte (Foto) Sojabohnenschoten!! Die werden kurz blanchiert und dann kann man die knallgrünen Bohnen aus den Schoten pulen. Lecker! Schmeckt ein wenig nussig, hilft über den gröbsten Hunger hinweg und ist sicher gesünder als Erdnüsse.
Jetzt zum Yakitori. Es geht um gegrillte Hühnerspießchen. Im Internet haben wir dutzende unterschiedliche Rezepte gelesen und uns an einem Rezept orientiert. Wichtig ist, dass man die Spieße nicht zu lange brät. Das Fleisch soll noch saftig bleiben. Das ist uns perfekt gelungen und wir haben es geliebt. Zartes Hähnchen mit Frühlingszwiebeln und Paprika. Die Marinade hat so etwas von Honig. Lecker.
Damit haben wir Japan verlassen und (zur Sicherheit, wir wußten ja nicht, dass uns das schmeckt) Basmatireis und den Rest des Gemüses zubereitet. Eine Beilage, die eigentlich nicht nötig wäre (das kommt davon, wenn man einen Snack zum Hauptgericht bestimmt).
Nächste Woche wird es wieder einfach. Wir kochen das Z.