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Heute kochen wir das T

22 Sep

Und heute kochen wir das T:

Dafür „reisen“ wir nach Thüringen. Heute hat Kerstin Ihre Prämiere in unserem Blog.

Thüringen ist als direkter Nachbar Bayerns auch ein Land der Genießer. Direkt aus dem Thüringer Wald stammt Kerstin, die in München ihre zweite Heimat gefunden hat. Und hier hält sie auch gerne mal ihre Fahne hoch (und den Kochlöffel), um die Münchner mit Spezialitäten aus ihrer Heimat zu verwöhnen.

Wir kochen heute ein klassisches thüringisches Nationalgericht:

Thüringer Rouladen, Thüringer Rotkohl und natürlich Thüringer Klöße.

Der schwierige Teil bei dieser Aktion sind die Klöße – besser gesagt der Kloßteig.

Nach uralter Tradition braucht man für die Herstellung des Kloßteiges viel Zeit ;-)

Doch diese uralte Tradition kann heutzutage auch locker umgangen werden.

Den ursprünglich mühsam hergestellten Schab kann man heute schon abgepackt im Supermarkt (leider nur in Thüringen) erwerben. So spart sich die Hausfrau sehr viel Zeit, die sie sinnvoller nutzen kann.

Die folgenden Bilder mit den Beschreibungen helfen Euch bei der Zubereitung. Viel Erfolg!

Wir hoffen nun Euren Appetit angeregt zu haben und wünschen viel Spaß beim Nachkochen.

Mahlzeit!

Kerstin und Armin

Heute kochen wir das G

12 Feb

Am diesem Freitag zwischen unsinnigem Donnerstag und Rosenmontag haben wir eine echte Faschingsüberraschung gekocht. Unter dem Kostüm eines indischen Gerichts tauchte überraschend ein alter Bekannter aus Ungarn auf:

Gegen die Winterkälte haben wir ein indisches Rezept gefunden: Gosht Madras, ein Rezept mit Rindfleisch. “Gosht” wird meist mit Lamm zubereitet, aber der Ursprung in Urdu (گوشت) bedeutet einfach Fleisch. Offenbar gibt es auch in Indien einzelne Gerichte, die mit Rindfleich zubereitet werden.

Die Zwiebeln werden mit Knoblauch und dann auch mit dem in Würfel geschnittenen Fleisch angebraten. Wir haben Ingwer, Rosenpaprika, Chilli, Salz, Pfeffer, Zironensaft und kräftig Joghurt beigefügt und alles im Römertopf im Herd für 50 Minuten geschmort.

Mit dem Duft erkannten wir langsam unseren lieben, alten Freund, der sich hinter dem indischen Namen versteckte: Pörkölt bzw. ungarisches Gulasch mit einem Hauch von Zitrone und Ingwer. Die Freude über diese Verkleidung war groß! Lecker!

Wir grüßen unsere ungarischen Freunde und wünschen einen schönen Fasching!

Heute ist Silvester

31 Dez

Heute ist Silvester und wir kochen bis Mitternacht. Peter hat einen Rinderbraten mitgebracht. Vorneweg gibt es Antipasti, dann etwas später Salat und schlicßlich den Rinderbraten mit Kartoffelpüree und Lauchgemüse.

Was war das besondere an dem Essen?: Niedrigtemperatur. Der Braten wurde bei 100 ° C für ca. 3 Stunden gegart. Das Ergebnis war sensationell! Da schmeckt der Champagner gleich noch mal so gut!

Wir loben an dieser Stelle unseren Mitkoch Peter!! Er hat uns eine Crème brulée gemacht, die wirklich gelungen ist.

Prosit Neujahr (herrliches Feuerwerk in Schwabing)!!!

Lecker im Neujahr > Resteessen…..

Heute kochen wir das Z

27 Sep

Heute kommt unser erster  Durchlauf zum Ende: wir sind beim Z.

Da soll es schon etwas Deftiges sein, nicht nur gesunde Zucchini oder leichtes Zitronenhähnchen. So sind wir beim  Zwiebelrostbraten gelandet.  Hier werden Erinnerung an die 8oer Jahre wach, an Ausflüge mit den Eltern und Freunden am Sonntag.

Gott sei Dank gibt es Internet. Unser Rezept haben wir mit der Variante Rotweinsauce gekocht. Sehr wichtig, wie immer, ist sehr gutes Fleisch. Unsere Rumpsteaks kamen aus Argentinien, da kann man nicht meckern. Das Fleisch kurz,  scharf anbraten und auf gar keinen Fall jetzt schon würzen. So bleibt es saftig und zart.

Die Spätzle habe wir schon öfter gemacht und gut im Griff:  250 g Spätzlemehl, etwas Salz, 4 Eier, etwas Wasser. Der Teig muss geschmeidig sein und beim Rühren Blasen werfen. Mit dem Spätzlesieb (unseres ist aus Kunststoff und spühlmaschinenfest) ist der Teig flott im Wasser.

Als Beilage gab es einen Salat und einen sensationellen Wein aus Südafrika. Vielen Dank an Neville und Garth, die uns in München besucht haben.

Betty einen wunderbaren Hefezopf gezaubert. Lecker!

Es war genau wie wir uns das Essen vorgestellt haben. Beim nächsten mal machen wir lieber Zitronenhähnchen.

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