Schlagwort-Archiv: Cointreau

heute kochen wir das O

9 Mai

Unser heutiges O haben wir schnell gefunden: Ossobuco alla milanese. In Bayern kennen wir uns mit Kalbshaxen gut aus, aber was man in Mailand damit macht, ist besonders lecker. Betty hat am Elisabethmarkt beim Metzger Stefan Moll wunderbare frische Scheiben von der Kalbshaxe bekommen (frisch bedeutet hier: frisch eingefroren, damit die Scheiben aufgesägt (aufgeschnitten werden können > beim Auftauen merkt man die Qualität).

Unser Mitkoch Peter hat darauf geachtet, dass die Haxenscheiben langsam schmoren. 2 1/2 Stunden braucht es mit dem ganzen Schnippelgemüse schon. In der Zwischenzeit haben wir frische Nudeln gemacht: Orecchiette, also Nudeln in Öhrchenform. Hier müssen wir noch etwas üben. Irgendwie waren sie zu mehlig…

Eigentlich ist Ossobuco ein einfaches Gericht. Man braucht einige Ofenzeit und ordentliche Zutaten. Das Ergebnis ist sehr lecker (wir haben kein Problem damit, dass auch ein rustikaler Knochen auf dem Teller liegt…). Bitte nachkochen.

Zum Abschluss einen Obstsalat, denn endlich gibt es wieder schöne Früchte. Ein guter Schuss Cointreau schadet nicht.

heute kochen wir das F

17 Apr

Heute haben wir einen Mitkocher: Peter

Das ist gut, weil Peter hat eingekauft: Frankenwein + Feine Schokolade + Fragole > alles lecker, feinste Ware.

Das F ist heute Fricassé de frango:

Wer mal Spaß haben will, kann sich die Google-Übersetzung ansehen. Wir erfahren, dass „Im Dienste der Wein (cool), aber nicht kalt” meint, dass ein Wein nicht zu kalt serviert werden sollte.

Die Speisenfolge haben wir mit Feldsalat eröffnet. Dann ging es an die Kocherei. Im Rezept wird das Hühnchen in Zitronensaft gelegt. Peter hat sein Gesicht verzogen und am Schluss mit Sahne und Eigelb eine leckere und essbare Soße produziert (wenn er ehrlich ist, war es ihm immer noch zu säuerlich; Meckere mecker; er meint eine halbe Zitrone und eine Teetasse Wein hätten ausgereicht).

Anmerkung: das Rezept ist aus Brasilien. Dort misst man in Tassen. Teetassen oder Kaffetassen. Hier hätten zwei Espressotasse gereicht (meint Peter).

Das Ergebnis: lecker und gut. Als Beilage gab es Reis.

Betty fand als Digestiv eine Flasche Fernet Branca. Die stand wohl schon etwas länger > brrrrr. Es war nur noch der Geschmack von Lakritze und Alkohol übrig. Wir kaufen mal eine neue Flasche.

Zur zweiten Flasche Frankenwein probierten wir dann die Fragole. Mit einem Schuss Cointreau. Prost, bis zum G am nächsten Freitag

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