Unser heutiges O haben wir schnell gefunden: Ossobuco alla milanese. In Bayern kennen wir uns mit Kalbshaxen gut aus, aber was man in Mailand damit macht, ist besonders lecker. Betty hat am Elisabethmarkt beim Metzger Stefan Moll wunderbare frische Scheiben von der Kalbshaxe bekommen (frisch bedeutet hier: frisch eingefroren, damit die Scheiben aufgesägt (aufgeschnitten werden können > beim Auftauen merkt man die Qualität).
Unser Mitkoch Peter hat darauf geachtet, dass die Haxenscheiben langsam schmoren. 2 1/2 Stunden braucht es mit dem ganzen Schnippelgemüse schon. In der Zwischenzeit haben wir frische Nudeln gemacht: Orecchiette, also Nudeln in Öhrchenform. Hier müssen wir noch etwas üben. Irgendwie waren sie zu mehlig…
Eigentlich ist Ossobuco ein einfaches Gericht. Man braucht einige Ofenzeit und ordentliche Zutaten. Das Ergebnis ist sehr lecker (wir haben kein Problem damit, dass auch ein rustikaler Knochen auf dem Teller liegt…). Bitte nachkochen.
- Kalbshaxenscheiben
- gut anbraten…
- …von beiden Seiten…
- …zum Gemüse dazu…
- …dann alles zusammen
- Zutaten für die Nudeln
- Dicki während wir kochen
- Teig in Scheiben schneiden
- “Daumenhut”
- Stunden später “Ossobuco”
- Orecchiette
- Hmmm! Ossobucco mit selbstgemachten Orecchiette
- Obst…
- …salat
- weich, warm und gemütlich
Zum Abschluss einen Obstsalat, denn endlich gibt es wieder schöne Früchte. Ein guter Schuss Cointreau schadet nicht.






















