Was macht man am Sonntag in München > einen Spaziergang durch die Maxvorstadt:
Wir fangen inder Pinakothek der Moderne an (Sonntags Eintritt nur 1,- €) und sehen eine subtile Fotoausstellung von Peter Loewy. Er fotografiert unscharf Gesichter in Gemälden und wir erkennen auf einmal “Menschen” von Dürer bis Katz. Gefällt uns. Wie immer beeindruckt die Architektur des Museums. Den Kaffee den wir uns verdient hatten, haben wir so nicht verdient: erst warten in der Schlange (obwohl 3 Leute hinterm Tresen) dann eine Plörre bekommen, die wir nach zwei Schluck zurückgegegben haben. Pfui, Abzocke!
Es war Mittagszeit und wir sind ein paar Schritte weiter in einem japanischem Lokal, besser Imbiss, eingekehrt. Das Essen im Warmi war lecker und günstig, das Lokal sehr einfach. Da gehen wir wieder hin.
- Pinakothek der Moderne
- Sonntag in München
- Schelling Salon
- immer noch Sonntag
Noch ein paar Schritte und wir waren im Schellingsalon. Hier gibt es seit 120 Jahren Essen, Bier und Billard > Münchner Gemütlichkeit. Wir haben Max (4 Wochen alt) vom Nachbartisch kennengelernt. Er war noch in Begleitung seines Vaters und der Tante (Prognose: das wird sich in ca. 15 Jahren ändern).














