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heute kochen wir das L

29 Mai

Leider musste Peter S., der uns für den Abend eingeladen hatte, absagen. Wir haben also improvisiert.

Als Mitkocher kam Conny, die wie immer eine Quelle der Inspiration war.

Als Vorspeise gab es Ohnmachtshappen: Walnussbrot vom Hofpfister, einige Scheibchen Fenchelsalami, roher Schinken und Putenaufschnitt (unser Dank gilt erneut Metzger Bruckner!), Gewürzgurken, Mayonaise etc.

So gestärkt konnten wir uns dem Hauptgericht widmen: Lasagne (lt. Wikipedia “Das Wort lasagna (Plural lasagne) wird vom griechischen Wort lasanon, „Nachttopf“, abgeleitet”)!!!

Das Rezept haben wir im Blut: die Béchamelsauce wird aus ausgelassener Butter + Mehl + tüchtig Milch gekocht. Muskat ist ein Muss!

Die Fleischsauce wird aus Zwiebeln, Knoblauch, Hackfleisch, passierten Dosentomaten und frischen Kräutern vom Balkon gebruzzelt. Wir machen das im Wok, da der Topf wunderbar groß ist.

Conny zeigte sich als Lasange-Architektin: sie goß ein Fundament aus Bechamel, deckte mit Lasagneblättern ab, beschwerte das Gebäude mit Fleischsauce + Bechamel. So ging es zügig weiter. Betty zeigte uns, dass die Schichten sehr dünn sein müssen, so dass wir es auf 5 Schichten brachten. Als Dach gab es Tomatenscheiben und Parmesan. Nach 40 Minuten im Ofen, waren wir glücklich> klasse! Das schmeckt (außerdem könnten 6 Leute davon satt werden; in Brasilien nennen wir das “lasagne rica!”).

Zum Nachtisch brachte Conny den richtigen Impuls: Limes!

Also es gab noch frische Erdbeeren, die wir mit Wodka, Zucker und Eis pürrierten. Zum Verlängern haben wir Kokosmilch (statt Zitronen; waren aus) dazu gemischt > wir waren überrascht. Es hat uns besser geschmeckt, als das Originalrezept. Conny bekam ihre Ration mit nach Hause, weil sie mit Pkw da war.

Toller Abend.

Heute kochen wir das I

15 Mai

Iiiii,……… wie indisch!

Nach längerem Suchen fand Betty im Internet einige anregende Rezepte. Erstmal gab es eine große Einkaufsliste. Gelobt sei unser Asien Laden am Hollenzollernplatz. Alle Gewürze und den Reis hat sie dort bekommen. Die restliche Zutaten waren kein Problem.

Vorspeise (Seite 8, 2. Rezept im Pdf): ganz einfach! Tomaten mit Joghurt. Der Pfiff liegt in der Sauce. Schwarze Senfkörner werden mit einer grünen Chilischote in Öl gegart (Tipp: Deckel bereit halten, die Körner sind winzig und springen aus der Pfanne). Wir waren erstaunt, dass es nicht zu scharf war. Es hat uns sehr gut geschmeckt.

Hauptspeise: Huhn mit Cashewnüssen in schwarzen Gewürzen (Seite 28 im Pdf). Mhmmm…!

Wir habe eine beeindruckende Zahl und Menge an Gewürzen zu eine Masala verarbeitet. Tüchtig Knoblauch, eine Zimtstange, frischen Ingwer, 6 getrocknete rote Chili, Koriander- und Kreuzkümmelsamen, Nelken, Kokosraspeln, Cashewnüssen und Zwiebeln. Die Gewürze werden in eine Pfanne geröstet (sensationeller Duft) und dann mit Wasser zu einer Paste püriert. Die Hühnerteile werden in den Masala gegart. Dazu gibt es Basmatireis.

Das war es eigentlich. Das Hähnchen war wunderbar. Schärfer darf es aber nicht sein. Dierk hat sich mit indischem Essen versöhnt (obwohl er in Indien geboren ist, war er skeptisch), weil es so lecker war.

Tipp 1: die Masala muss wirklich fein püriert werden; unsere war etwas grob

Tipp 2: die Farbe der Masala war nicht schwarz sondern ehe langweilig. Bei nächsten mal vielleicht etwas Kurkuma?

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