H wie Hähnchen mit Historie
Wir lieben Hähnchen und denken immer ans Oktoberfest: halbes Händerl! Wunderbar. Dazu ein Augustiner (seit dem Jahr 1328) = doppelt wunderbar.
Wie nehmen ein frisches Brathänderl vom Elisabethmarkt. Allerlei Gemüse und …. erst einmal einen Ohnmachtshappen: kurz bevor ein Frühlingssturm über München wütete, hatten wir auf dem Balkon ein Tomaten-Oliven-Brot vom Hofpfister (seit dem Jahr 1331) mit Frischkäsen mit Bärlauch und ein Frischkäse Typ „Wellness“ (Szene bei Karstadt am Nordbad: Käseverkäufer fragt Kundin, ob sie noch Wünsche habe. Sie habe noch tausende…..die Frage sei sehr raffiniert, antwortet die üppige Dame und fährt fort, ihre Antwort sei viel gefährlicher ….der Verkäufer schnitt derweil mit roten Ohren den gewünschten Käse).
Wir kochen: Betty leert das Händerl aus (Innereien), mariniert es mit Zitronensaft (üppig), Knoblauch, Salz, Pfeffer und etwas Öl. Das Tier wir mit Kräutern vom Balkon gefüllt (Zitronenthymian + Majoran + Pfefferminz + Rosmarin + Salbei = alles was grün ist und kein Unkraut) und ab in den Römertopf. Einiges von dem Grünzeug endete auch unter der Haut des Vogels. Im Ofen bei 230 Grad garte das Hähnchen ca. eine Stunde.
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Kräuter und Karotten
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Hähnchen mit grünem Innenleben
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Hähnchenschicksal: Römertopf
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Karottenschicksal: Köche
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Brokkoli und Freunde
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Gemüse blachiert
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Hähnchen mit Zitrone
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tranchieren und servieren
Das Gemüse haben wir blanchiert: Karotten, Broccoli und Kartoffeln und mit Rosmarin und Öl kurz gebacken.
Das Ergebnis: herrrrrrliches Hähnchen…etwas sauer vielleicht….Lecker und leicht
Wichtig: wir haben unser liebstes Münchener Bier getrunken: Helles von Augustiner. Damit kam fast ein Wies´n-Feeling auf: Händel und Augustiner. Was für ein Abend!
Wir freuen uns auf das I in der kommenden Woche!