Heute haben wir Gäste:
Zenaida, die gestern aus Tallin kam und auf dem Weg nach Buenos Aires ist.
Peter S., der uns mit Kochkenntnis unterstützt und
Pee, der unseren Blog auf den Weg gebracht hat.
Als Vorspeise gibt es einen Kopfsalat, mit Karottenjulienne, Kresse mit einer sensationellen (verantwortlich: Zenaida) Kräuter-Balsamicosauce. Angerichtet in einem neumodischen, lila Mörser. Wir sind glücklich, dass Kopfsalat wieder etwas in Mode gekommen ist. Er erinnert uns an die Gemüsegärten unserer Großeltern.
Unser Metzger hat sich wieder bewährt. Vielen Dank Frau Bruckner, welche ist die Frau des Metzgers (Augustenstraße, Ecke Hessstraße)! Der Kalbsbraten war herrlich: angebraten in der Pfanne, Zwiebelchen dazu, Kalbsknochen und abgelöscht in Weisswein. Alles ab in den Römertopf für ca. ein Stündchen.
Jetzt kam die große Stunde von Peter S.: fränkische Klöße. Croutons sanft in einer Pfanne mit Olivenöl gebacken, Tüte mit Kloßteig auf > kneten, knatschen und kreieren. In siedendem Salzwasser ca. 25 Minuten ziehen lassen.
Als Beilage gab es Karotten: geschnippelt, geschnappelt und ca. 15 Minuten gekocht.
Jetzt kommen wir zur Krönung: statt einer Kirsche obenauf (cherry on the top) haben wir eine Sauce gemacht: Schinkenspeck angebraten, klein geschnittene Champignons, den Jus vom Braten und Sauerrahm! Das war es. Sensationell.
- Kalbsbraten
- Croûtons
- exakt 743 mm im Durchmesser
- schnupper!!!
- die Klöße baden
- Hmmm Pilze
- der Festbraten
- Die Schöne und das Biest
- Peter S., Peter L., Zenaida und Dierk
- frische Kräuter
Als Begleiter gab es Wein vom Kalterer See, Auslese Classico, wieder eine Empfehlung von unserer Nordendquelle und kaltes Kranenwasser.
Dann folge Bettys große Stunde: Klosterliköre, die Kollektion! Die Auswahl ging von Ettaler Klosterhopfen, Chartreuse, Chiemseer Klosterlikör, Andechser Klosterkräuter.
Wer glaubte an eine Steigerung? Peter S. machte es möglich: Kääääsekuche, selbst gemacht. Kaffee dazu.
























