Leider musste Peter S., der uns für den Abend eingeladen hatte, absagen. Wir haben also improvisiert.
Als Mitkocher kam Conny, die wie immer eine Quelle der Inspiration war.
Als Vorspeise gab es Ohnmachtshappen: Walnussbrot vom Hofpfister, einige Scheibchen Fenchelsalami, roher Schinken und Putenaufschnitt (unser Dank gilt erneut Metzger Bruckner!), Gewürzgurken, Mayonaise etc.
So gestärkt konnten wir uns dem Hauptgericht widmen: Lasagne (lt. Wikipedia “Das Wort lasagna (Plural lasagne) wird vom griechischen Wort lasanon, „Nachttopf“, abgeleitet”)!!!
Das Rezept haben wir im Blut: die Béchamelsauce wird aus ausgelassener Butter + Mehl + tüchtig Milch gekocht. Muskat ist ein Muss!
Die Fleischsauce wird aus Zwiebeln, Knoblauch, Hackfleisch, passierten Dosentomaten und frischen Kräutern vom Balkon gebruzzelt. Wir machen das im Wok, da der Topf wunderbar groß ist.
Conny zeigte sich als Lasange-Architektin: sie goß ein Fundament aus Bechamel, deckte mit Lasagneblättern ab, beschwerte das Gebäude mit Fleischsauce + Bechamel. So ging es zügig weiter. Betty zeigte uns, dass die Schichten sehr dünn sein müssen, so dass wir es auf 5 Schichten brachten. Als Dach gab es Tomatenscheiben und Parmesan. Nach 40 Minuten im Ofen, waren wir glücklich> klasse! Das schmeckt (außerdem könnten 6 Leute davon satt werden; in Brasilien nennen wir das “lasagne rica!”).
- Kräuterernte in Maxvorstadt
- Schicht für Schicht
- über den Dächern der Maxvorstadt
- Erdbeerlimes
- überbacken
- es ist serviert
Zum Nachtisch brachte Conny den richtigen Impuls: Limes!
Also es gab noch frische Erdbeeren, die wir mit Wodka, Zucker und Eis pürrierten. Zum Verlängern haben wir Kokosmilch (statt Zitronen; waren aus) dazu gemischt > wir waren überrascht. Es hat uns besser geschmeckt, als das Originalrezept. Conny bekam ihre Ration mit nach Hause, weil sie mit Pkw da war.
Toller Abend.











